Nov 15

Need for Speed The RunGerade eben erst sind wir bei Battlefield 3 in den Genuss der Frostbite 2 Engine gekommen, da liefern uns die Entwickler von DICE in Need for Speed: The Run abermals diese neue Technik frei Haus. Na gut, ganz so frei Haus dann doch nicht. Auf der PS3 wird Need for Speed: The Run in der Limited Edition rund 60 Euro gekosten. Am Donnerstag (17. November) erscheint der neueste Teil der beliebten Renn-Serie. Und dieses Mal kommt er ganz anders daher. Denn für The Run haben die Macher von Black Box sich eine neue Strategie in Sachen Game-Konzept überlegt. Ob sie damit den großen Wurf machen und die Reifen ordentlich qualmen werden, bleibt abzuwarten.

Need for Speed The Run: 4500 Kilometer durch die USA!

Need for Speed The RunDenn anders als in den Vorgängern gibt es in Need for Speed: The Run dieses Mal keine Open World. Stattdessen sollen insgesamt 4500 Kilometer abgerissen werden. Die Strecke führt kreuz und quer durch die Vereinigten Staaten und ist in insgesamt neun Etappen unterteilt, die sich dann wieder in einzelne Rennabschnitte gliedern. Viel Mühe – das muss man zugeben – haben sich die Entwickler dabei mit der grafischen Gestaltung der Szenarien gemacht. Da ist alles dabei, was die USA hergeben: sandige Wüsten, imposante Berglandschaften und das bunte Treiben in den Städten. Etwas mehr Abwechslung hätte sich der User aber bestimmt auch beim Gameplay gewünscht, denn im Standard-Modus könnte einem schnell langweilig werden.

Die Gerüchteküche brodelt: Rennen schon nach zwei Stunden beendet?

Ganz von hinten startend soll das Feld buchstäblich von hinten aufgerollt werden. Und am Ende winkt der vielumjubelte Zieleinlauf in Big Apple, New York. Hört sich simpel an, ist es auch – was das Spielprinzip angeht. Doch offensichtlich auch, was den Schwierigkeitsgrad betrifft. Gerüchten zufolge soll es in einem Vorabtest den Redakteuren von GamingBolt doch tatsächlich gelungen sein, den sogenannten Story Modus in sage und schreibe zwei Stunden geschafft zu haben. Konkrete Details zu dieser Meldung fehlen, und es bleibt nur zu hoffen, dass es sich da um eine Ente handelt. Andernfalls wäre das Geld für Need for Speed: The Run sicherlich anderswo besser investiert.

Wenig Abwechslung, maue Story, nette Landschaften:

Das ändert natürlich nichts am simplen Storyboard, das vorsieht, dass jede einzelne Etappe als Aufholjagd verstanden wird, in der zehn Plätze gutgemacht und zehn gegnerischen Fahrern der Auspuff gezeigt werden muss. Misslingt dieses Unterfangen, muss von vorne drauflos geheizt werden. Wer zudem zu nicht pfleglich genug mit seinem Gefährt umgeht und es zum Schrotthaufen degradiert, darf beim letzten Checkpoint weiterfahren, aber eben im Rennen nur fünf Mal. Ein sechster Crash bedeutet: Gehen sie zurück auf Start. So läuft es ab, Need for Speed: The Run, nach einer kleinen Vorgeschichte, die den Gamer zum Rennen führt, das in San Francisco startet, Fahrt nach Las Vegas aufnimmt, und so weiter.

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