Jun 26
Singularity Test Fazits sprechen keine deutliche Sprache. Man versteht sie, doch es ist nicht allzu leicht sich daraus ein einheitliches Bild zusammenzustellen. Seit gestern ist das Singularity PS3 Game am Start. Lange wartete man auf das Spiel von Ravens Software. Zwischendurch wurde es um den Zeitmanipulations-Shooter still, dann wurde das Release wieder verschoben - jetzt ist es soweit. Derzeit scheint es allerdings so, als könne das Game die recht hohen Erwartungen vieler Gamer nicht erfüllen. Gut ist es dennoch. Worum geht es genau?

Ego Shooter Singularity im Test: Worum geht's?


Es geht um Zeit und um Fights. In der Rolle des Hauptcharakters Nate Renko gilt es die Ausbreitung der Singularität zu verhindern - mit anderen Worten: Die Welt zu retten. Renko ist Pilot bei der US Air Force, unternimmt eine Aufklärungsmission zur Insel Kartoga 12 und stürzt ab. Soviel zur Ausgangsposition. Als Gegner müssen dieses Mal russische Verschwörer hinhalten, die ihren großen Coup bereits vor langer Zeit planten. Neben allerlei herkömmlichen Waffen kann man in Singularity aber eben auch auf die Zeit zurückgreifen, sprich Zeitwellen nutzen, um beispielsweise das Jahr 1950 zu erreichen.


Singularity Test: Lob & Kritik


Fangen wir mit dem Lob an: Singularity Test-Fazits beinhalten fast alle Lob für die gelungene Action, die recht düstere Atmo und die Idee mit den Zeitwellen. Letztere sei vor allem mit Blick auf die zahlreich zu lösenden und zum Teil auch nicht gerade einfachen Rätsel in Singularity ein interessanter Faktor. Gleiches gilt für die Waffenwahl, welche zum Teil ein paar innovative Stücke bereithält. Für das Game spricht laut Meinung der meisten Singularity Test-Ergebnisse auch, dass es drei verschiedene End-Szenarios für den Spieler bereit halten soll. Mag sein, dass dies etwas auf Kosten der gesamten Spielzeit geht, wenn man nur ein Ende wählt und sich die anderen anschließend nicht mehr zu Gemüte führt. Insgesamt erfindet man mit Singularity das Ego-Shooter-Rad nicht neu - auch nicht mit dem Zeit-Feature, Spaß machen tut das Game dennoch und optisch ansehnlich ist es obendrein auch noch. Vermutlich wird sich die durchschnittliche Singularity-Test-Note knapp unter der 80ig-Punkte-Marke einpendeln, vielleicht auch eher bei 75. Offizieller Singularity PS3 Release war am 24. Juni 2010.
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2 Kommentare

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  1. SilentSoul meint:

    Wahrer Name des Spiels: Bioshock 1.5

  2. Cheatkönig meint:

    Hört sich gut an, erinnert mich teilweise an TimeShift, dort konnte die Zeit auch angehalten werden.

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